Bewegung in den Elementen
Bewegung in den Elementen
Kunde:
Kia Deutschland
Redaktion & Regie:
Jonas Meyer
DOP:
Steven Lüdtke
Fotografie:
Franz Grünewald
Leadagentur:
REPUBLIC
Im Januar 2023 haben wir für Kia Deutschland den Kaltwassersurfer Finn Springborn portraitiert. Der 27-Jährige lebt in der beschaulichen Ortschaft Klitmøller an der dänischen Nordseeküste und steigt Tag für Tag bei Temperaturen aufs Brett, bei denen andere nicht mal das Haus verlassen würden.
Bewegung in den Elementen
Kunde:
Kia Deutschland
Redaktion & Regie:
Jonas Meyer
DOP:
Steven Lüdtke
Fotografie:
Franz Grünewald
Leadagentur:
REPUBLIC
Im Januar 2023 haben wir für Kia Deutschland den Kaltwassersurfer Finn Springborn portraitiert. Der 27-Jährige lebt in der beschaulichen Ortschaft Klitmøller an der dänischen Nordseeküste und steigt Tag für Tag bei Temperaturen aufs Brett, bei denen andere nicht mal das Haus verlassen würden.



Im Auftrag von REPUBLIC, dem gemeinsamen Vermarkter von Frankfurter Allgemeine und Süddeutscher Zeitung, haben wir Finn zwei Tage lang in seinem Surfalltag begleitet. Dabei sind wir nicht nur in die von Wind und Wetter geprägte Landschaft eingetaucht, sondern durften – vom trockenen Strand aus – auch live erleben, wie sich Finn und andere Unerschrockene mit großem Spaß in die eiskalten Wellen werfen.
So entstand ein umfangreiches Portrait in Text, Foto und Film, das im Rahmen einer Anzeigensonderveröffentlichung am 24. Februar auf den Websites von F.A.Z. und S.Z. veröffentlicht wurde.
Im Auftrag von REPUBLIC, dem gemeinsamen Vermarkter von Frankfurter Allgemeine und Süddeutscher Zeitung, haben wir Finn zwei Tage lang in seinem Surfalltag begleitet. Dabei sind wir nicht nur in die von Wind und Wetter geprägte Landschaft eingetaucht, sondern durften – vom trockenen Strand aus – auch live erleben, wie sich Finn und andere Unerschrockene mit großem Spaß in die eiskalten Wellen werfen.
So entstand ein umfangreiches Portrait in Text, Foto und Film, das im Rahmen einer Anzeigensonderveröffentlichung am 24. Februar auf den Websites von F.A.Z. und S.Z. veröffentlicht wurde.










Credits:
Redaktion & Regie: Jonas Meyer
Kamera, Schnitt & Farbkorrektur: Steven Lüdtke
Fotografie: Franz Grünewald
Protagonist: Finn Springborn
Produzent: Sebastian Jurksch
Produktion: REPUBLIC Marketing & Media Solutions GmbH
Credits:
Redaktion & Regie: Jonas Meyer
Kamera, Schnitt & Farbkorrektur: Steven Lüdtke
Fotografie: Franz Grünewald
Protagonist: Finn Springborn
Produzent: Sebastian Jurksch
Produktion: REPUBLIC Marketing & Media Solutions GmbH
Die höchste Form von Freiheit:
Finn Springborn im Portrait
von Jonas Meyer
Die Temperaturen knapp über null, pfeifender Wind von allen Seiten und immer wieder Regen, Hagel, Schnee. Das raue Januar-Klima an der dänischen Nordseeküste ist eines, bei dem die meisten Leute keinen Fuß vor die Tür setzen würden – und schon gar nicht ins Wasser. Trotzdem hat es vor der beschaulichen Ortschaft Klitmøller ein paar Menschen ins eisige Meer verschlagen. Scheinbar unbeeindruckt von Wind und Kälte sitzen sie auf ihren Surfbrettern und warten auf die nächste Welle.
Einer dieser Unerschrockenen ist Finn Springborn. An einem frühen Donnerstagmorgen, im ersten Licht des Tages, steuert der 27-Jährige seinen Kia Sportage auf einen kleinen Parkplatz in Strandnähe und zieht sein Board aus dem Kofferraum. Nur wenige Augenblicke später sitzt er – von Kopf bis Fuß in schwarzes Neopren gehüllt – auf der Ladekante des carraraweißen SUV und zieht sich die Surfhandschuhe fest. Dann schnappt er sein Brett, läuft zum Strand und wirft sich in die Brandung.
Dabei ist die karge Gegend um Klitmøller für den professionellen Coldwater-Surfer nicht nur ein begehrter Trainingsort, sondern seit einigen Jahren auch sein Lebensmittelpunkt. Dass es gerade der Nordwesten Dänemarks wurde, geht auf ein besonderes Kindheitserlebnis zurück. Finns Vater war früher Windsurfer, in den Sommerferien zog es die Familie oft mit ihrem Wohnmobil an diverse Surfspots in Europa, auch nach Klitmøller. Als Finn etwa sieben war, schenkte ihm hier ein Bekannter ein ausrangiertes Board. So kam er zum ersten Mal mit dem Surfen in Berührung – der Moment, in dem alles begann. „Ich wusste sofort, dass ich in meinem Leben nichts anderes machen will“, erinnert er sich mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.
In den folgenden Jahren nutzte Finn jede sich bietende Gelegenheit, um zum Surfen an die dänische Nordseeküste zu fahren. Erst nur in den Sommerferien, dann zusätzlich im Frühjahr und Herbst, wenig später auch im Winter. „Mit der Kälte“, sagt er, „hatte ich nie ein Problem. Das Equipment ist mittlerweile so gut, dass man auch in den kältesten Regionen der Welt surfen kann.“ Zu diesem Equipment zählt Finn auch seinen Kia Sportage Plug-in Hybrid – ein treuer Begleiter, der ihn bequem und zuverlässig von Surfspot zu Surfspot bringt. Und der ihn schnell mit seiner Sitz- und Lenkradheizung aufwärmt, wenn Finn nach ein paar Stunden im kalten Wasser wieder ins Auto steigt.
Überhaupt sei das Besondere am Surfen im Kalten, dass es in wahnsinnig schönen Szenerien stattfinde, erzählt er weiter. Und tatsächlich: Auch wenn die klimatischen Bedingungen hier oben eher den Wunsch nach einem Kamin, einer dicken Decke und einer heißen Schokolade hervorrufen, erzeugt die Ästhetik der kargen und puristischen Landschaft eine nicht unerhebliche Anziehungskraft. „Dass ich mich tagtäglich in dieser fast unberührten Natur bewegen darf“, sagt er, „ist für mich das wirklich Inspirierende an meinem Sport.“
Dabei braucht man eine Menge Geduld, wenn man hier surfen will. Vor allem im Winter gibt es nur wenige Stunden Tageslicht und immer wieder treffen Stürme mit voller Wucht auf die Küste. Gleichzeitig generieren sich die Wellen nicht so schnell wie etwa im Atlantik, da die Nordsee im Vergleich zu den Ozeanen ein relativ kleines Meer ist. „Manchmal muss man hier tagelang warten, bis man halbwegs geeignete Surfbedingungen hat“, erklärt der Extremsportler. „Trotzdem versuche ich so oft wie möglich, irgendwie aufs Wasser zu kommen und gute Wellen zu finden – auch wenn man durch das Wetter an manchen Tagen schnell an seine Grenzen stoßen kann.“
Wintertage in Klitmøller sind geprägt von der permanenten Suche nach den besten Bedingungen. Für Finn laufen diese Tage meistens nach demselben Schema ab: „Ein typischer Surftag beginnt für mich damit, dass ich sehr früh aufstehe, mir einen Kaffee mache und draußen aufs Wetter schaue. Dann checke ich online verschiedene Forecast-Seiten. Wenn der Tag nach guten Wellen aussieht, lade ich meine Sachen ins Auto und fahre zu dem Spot, von dem ich denke, dass es dort am besten ist.“ Allerdings passiere es eher selten, dass man gleich am ersten Spot die Bedingungen vorfindet, die man sich erhofft habe, sagt er. In dem Fall fahre er zur nächsten Stelle. Dieses Spiel gehe so lange, bis an einem Spot alles perfekt sei.
Ohnehin hat Finn das Gefühl, manchmal mehr Zeit im Auto als auf dem Surfbrett zu verbringen: „Es heißt ja, Surfen ist eigentlich ein Fahrsport“, witzelt er, „weil man ständig auf der Suche nach dem perfekten Spot, der nächsten Welle, den besten Bedingungen ist.“ Als großes Plus empfindet er dabei den Plug-in-Hybrid-Antrieb seines Kia Sportage. „In Dänemark legt man großen Wert auf Nachhaltigkeit“, erklärt er. „Man sieht auf den Straßen sehr viele Elektroautos und es gibt wirklich überall Ladesäulen, selbst in den kleinsten Dörfern.“ In Klitmøller steht sogar eine direkt am Strand.
In seinem Surfalltag versucht Finn, ausschließlich elektrisch unterwegs zu sein: „Durch den alternativen Antrieb kann ich hier oben viele Kilometer zurücklegen, ohne einen Tropfen Benzin zu verbrauchen.“ Wenn er abends nach Hause komme, hänge er seinen Kia Sportage Plug-in Hybrid einfach an die Steckdose und könne am nächsten Morgen in ein voll geladenes Auto steigen. „Überhaupt spielt Nachhaltigkeit für unsere Surf-Community eine wahnsinnig wichtige Rolle“, fügt er hinzu. „Wir bewegen uns jeden Tag draußen in der Natur, sie ist unser Playground, aber gleichzeitig auch ein Rückzugsort, den wir schützen und erhalten wollen – auch für die Generationen nach uns. Es heißt nicht umsonst: Protect what you love.“
Doch der Nachhaltigkeitsaspekt ist nicht das Einzige, was Finn an seinem Kia Sportage schätzt. Auch die smarte und innovative Technologie möchte er in seinem Alltag nicht mehr missen. „Was ich besonders mag, ist das riesige Panoramadisplay mit einer Bildschirmdiagonalen von 31,2 cm (12,3 Zoll) und eingebautem Navi. Und der Totwinkel-Assistent ist ein echter Gewinn an Sicherheit“, erklärt er. Setzt der Fahrer den Blinker, gibt ihm das System über Seitenkameras einen direkten Einblick in die toten Winkel – und zwar über zwei sogenannte Totwinkelmonitore links und rechts des digitalen Instrumentendisplays.
„Alles in allem“, sagt Finn, „ist der Kia Sportage Plug-in Hybrid das ideale Auto für meinen Surfalltag. Er ist komfortabel, nachhaltig und sicher, ich habe Platz für mein gesamtes Equipment und es macht superviel Spaß, ihn zu fahren.“ Das moderne und ausdrucksstarke Design erinnere ihn mit seinen organischen Formen auch ein wenig an die Silhouette der Dünen, die sich entlang der Küste hinter den Stränden erheben. Und wenn er schnell zum nächsten Surfspot müsse und über die vielen hügeligen Straßen, Wege und Pfade fahre, fühle sich das sogar ein wenig so an, als würde er auf dem Surfboard eine Welle bezwingen.
Die Zusammenarbeit zwischen Finn und der Marke Kia ist eine, die über viele Jahre gewachsen ist. „Surfen ist ein sehr aufwendiger Sport, der viel Hingabe erfordert“, erklärt er. „Für uns Surfer ist es daher wahnsinnig wichtig, einen starken Sponsor an unserer Seite zu haben, der uns die Freiheit gibt, uns ohne Kompromisse und zu hundert Prozent aufs Surfen zu fokussieren.“ Einen solchen Partner hat Finn Springborn in Kia gefunden.
Etwas anderes wäre bei Finn auch schwer vorstellbar. Surfen, so betont er immer wieder, sei für ihn wie Atmen. Er könne sich nicht vorstellen, was er ohne das Surfen in seinem Leben machen würde. „Durch das Surfen bin ich ständig in Bewegung“, sagt er. „Es lässt mich die Welt entdecken und viele tolle, interessante Menschen kennenlernen. Oft entstehen daraus enge Freundschaften, die es ohne das Surfen nicht geben würde.“ Gleichzeitig, fügt er hinzu, könne er sich auch jederzeit an einen einsamen Spot zurückziehen, an dem er im Wasser ganz allein mit sich und seinen Gedanken sei. „Für mich ist das die höchste Form von Freiheit“, sagt er mit festem Blick. „Und das bedeutet mir alles.“
Es ist gerade mal 16 Uhr in Klitmøller, doch an der dänischen Nordseeküste setzt bereits jetzt die Abenddämmerung ein. Finn nimmt noch eine letzte Welle, lässt sich dann an den Strand treiben und läuft mit dem Brett unterm Arm Richtung Parkplatz. An seinem Kia Sportage angekommen, öffnet er die elektrische Heckklappe, schiebt das Surfboard in den Kofferraum und schält sich aus dem nassen Neoprenanzug. Bereits wenige Augenblicke später sitzt er im Auto und cruist entspannt nach Hause.
Ein letzter Blick aus der Windschutzscheibe auf die raue See und den graublauen Horizont. „Mal sehen, wie’s morgen wird“, sagt Finn mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht. Doch egal, welche Bedingungen ihn nach dem nächsten Sonnenaufgang erwarten: Sein Kia wird ihn auch morgen wieder treu begleiten – auf der Suche nach den besten Wellen, die man hier oben als Coldwater-Surfer finden kann.
Die höchste Form von Freiheit:
Finn Springborn im Portrait
von Jonas Meyer
Die Temperaturen knapp über null, pfeifender Wind von allen Seiten und immer wieder Regen, Hagel, Schnee. Das raue Januar-Klima an der dänischen Nordseeküste ist eines, bei dem die meisten Leute keinen Fuß vor die Tür setzen würden – und schon gar nicht ins Wasser. Trotzdem hat es vor der beschaulichen Ortschaft Klitmøller ein paar Menschen ins eisige Meer verschlagen. Scheinbar unbeeindruckt von Wind und Kälte sitzen sie auf ihren Surfbrettern und warten auf die nächste Welle.
Einer dieser Unerschrockenen ist Finn Springborn. An einem frühen Donnerstagmorgen, im ersten Licht des Tages, steuert der 27-Jährige seinen Kia Sportage auf einen kleinen Parkplatz in Strandnähe und zieht sein Board aus dem Kofferraum. Nur wenige Augenblicke später sitzt er – von Kopf bis Fuß in schwarzes Neopren gehüllt – auf der Ladekante des carraraweißen SUV und zieht sich die Surfhandschuhe fest. Dann schnappt er sein Brett, läuft zum Strand und wirft sich in die Brandung.
Dabei ist die karge Gegend um Klitmøller für den professionellen Coldwater-Surfer nicht nur ein begehrter Trainingsort, sondern seit einigen Jahren auch sein Lebensmittelpunkt. Dass es gerade der Nordwesten Dänemarks wurde, geht auf ein besonderes Kindheitserlebnis zurück. Finns Vater war früher Windsurfer, in den Sommerferien zog es die Familie oft mit ihrem Wohnmobil an diverse Surfspots in Europa, auch nach Klitmøller. Als Finn etwa sieben war, schenkte ihm hier ein Bekannter ein ausrangiertes Board. So kam er zum ersten Mal mit dem Surfen in Berührung – der Moment, in dem alles begann. „Ich wusste sofort, dass ich in meinem Leben nichts anderes machen will“, erinnert er sich mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht.
In den folgenden Jahren nutzte Finn jede sich bietende Gelegenheit, um zum Surfen an die dänische Nordseeküste zu fahren. Erst nur in den Sommerferien, dann zusätzlich im Frühjahr und Herbst, wenig später auch im Winter. „Mit der Kälte“, sagt er, „hatte ich nie ein Problem. Das Equipment ist mittlerweile so gut, dass man auch in den kältesten Regionen der Welt surfen kann.“ Zu diesem Equipment zählt Finn auch seinen Kia Sportage Plug-in Hybrid – ein treuer Begleiter, der ihn bequem und zuverlässig von Surfspot zu Surfspot bringt. Und der ihn schnell mit seiner Sitz- und Lenkradheizung aufwärmt, wenn Finn nach ein paar Stunden im kalten Wasser wieder ins Auto steigt.
Überhaupt sei das Besondere am Surfen im Kalten, dass es in wahnsinnig schönen Szenerien stattfinde, erzählt er weiter. Und tatsächlich: Auch wenn die klimatischen Bedingungen hier oben eher den Wunsch nach einem Kamin, einer dicken Decke und einer heißen Schokolade hervorrufen, erzeugt die Ästhetik der kargen und puristischen Landschaft eine nicht unerhebliche Anziehungskraft. „Dass ich mich tagtäglich in dieser fast unberührten Natur bewegen darf“, sagt er, „ist für mich das wirklich Inspirierende an meinem Sport.“
Dabei braucht man eine Menge Geduld, wenn man hier surfen will. Vor allem im Winter gibt es nur wenige Stunden Tageslicht und immer wieder treffen Stürme mit voller Wucht auf die Küste. Gleichzeitig generieren sich die Wellen nicht so schnell wie etwa im Atlantik, da die Nordsee im Vergleich zu den Ozeanen ein relativ kleines Meer ist. „Manchmal muss man hier tagelang warten, bis man halbwegs geeignete Surfbedingungen hat“, erklärt der Extremsportler. „Trotzdem versuche ich so oft wie möglich, irgendwie aufs Wasser zu kommen und gute Wellen zu finden – auch wenn man durch das Wetter an manchen Tagen schnell an seine Grenzen stoßen kann.“
Wintertage in Klitmøller sind geprägt von der permanenten Suche nach den besten Bedingungen. Für Finn laufen diese Tage meistens nach demselben Schema ab: „Ein typischer Surftag beginnt für mich damit, dass ich sehr früh aufstehe, mir einen Kaffee mache und draußen aufs Wetter schaue. Dann checke ich online verschiedene Forecast-Seiten. Wenn der Tag nach guten Wellen aussieht, lade ich meine Sachen ins Auto und fahre zu dem Spot, von dem ich denke, dass es dort am besten ist.“ Allerdings passiere es eher selten, dass man gleich am ersten Spot die Bedingungen vorfindet, die man sich erhofft habe, sagt er. In dem Fall fahre er zur nächsten Stelle. Dieses Spiel gehe so lange, bis an einem Spot alles perfekt sei.
Ohnehin hat Finn das Gefühl, manchmal mehr Zeit im Auto als auf dem Surfbrett zu verbringen: „Es heißt ja, Surfen ist eigentlich ein Fahrsport“, witzelt er, „weil man ständig auf der Suche nach dem perfekten Spot, der nächsten Welle, den besten Bedingungen ist.“ Als großes Plus empfindet er dabei den Plug-in-Hybrid-Antrieb seines Kia Sportage. „In Dänemark legt man großen Wert auf Nachhaltigkeit“, erklärt er. „Man sieht auf den Straßen sehr viele Elektroautos und es gibt wirklich überall Ladesäulen, selbst in den kleinsten Dörfern.“ In Klitmøller steht sogar eine direkt am Strand.
In seinem Surfalltag versucht Finn, ausschließlich elektrisch unterwegs zu sein: „Durch den alternativen Antrieb kann ich hier oben viele Kilometer zurücklegen, ohne einen Tropfen Benzin zu verbrauchen.“ Wenn er abends nach Hause komme, hänge er seinen Kia Sportage Plug-in Hybrid einfach an die Steckdose und könne am nächsten Morgen in ein voll geladenes Auto steigen. „Überhaupt spielt Nachhaltigkeit für unsere Surf-Community eine wahnsinnig wichtige Rolle“, fügt er hinzu. „Wir bewegen uns jeden Tag draußen in der Natur, sie ist unser Playground, aber gleichzeitig auch ein Rückzugsort, den wir schützen und erhalten wollen – auch für die Generationen nach uns. Es heißt nicht umsonst: Protect what you love.“
Doch der Nachhaltigkeitsaspekt ist nicht das Einzige, was Finn an seinem Kia Sportage schätzt. Auch die smarte und innovative Technologie möchte er in seinem Alltag nicht mehr missen. „Was ich besonders mag, ist das riesige Panoramadisplay mit einer Bildschirmdiagonalen von 31,2 cm (12,3 Zoll) und eingebautem Navi. Und der Totwinkel-Assistent ist ein echter Gewinn an Sicherheit“, erklärt er. Setzt der Fahrer den Blinker, gibt ihm das System über Seitenkameras einen direkten Einblick in die toten Winkel – und zwar über zwei sogenannte Totwinkelmonitore links und rechts des digitalen Instrumentendisplays.
„Alles in allem“, sagt Finn, „ist der Kia Sportage Plug-in Hybrid das ideale Auto für meinen Surfalltag. Er ist komfortabel, nachhaltig und sicher, ich habe Platz für mein gesamtes Equipment und es macht superviel Spaß, ihn zu fahren.“ Das moderne und ausdrucksstarke Design erinnere ihn mit seinen organischen Formen auch ein wenig an die Silhouette der Dünen, die sich entlang der Küste hinter den Stränden erheben. Und wenn er schnell zum nächsten Surfspot müsse und über die vielen hügeligen Straßen, Wege und Pfade fahre, fühle sich das sogar ein wenig so an, als würde er auf dem Surfboard eine Welle bezwingen.
Die Zusammenarbeit zwischen Finn und der Marke Kia ist eine, die über viele Jahre gewachsen ist. „Surfen ist ein sehr aufwendiger Sport, der viel Hingabe erfordert“, erklärt er. „Für uns Surfer ist es daher wahnsinnig wichtig, einen starken Sponsor an unserer Seite zu haben, der uns die Freiheit gibt, uns ohne Kompromisse und zu hundert Prozent aufs Surfen zu fokussieren.“ Einen solchen Partner hat Finn Springborn in Kia gefunden.
Etwas anderes wäre bei Finn auch schwer vorstellbar. Surfen, so betont er immer wieder, sei für ihn wie Atmen. Er könne sich nicht vorstellen, was er ohne das Surfen in seinem Leben machen würde. „Durch das Surfen bin ich ständig in Bewegung“, sagt er. „Es lässt mich die Welt entdecken und viele tolle, interessante Menschen kennenlernen. Oft entstehen daraus enge Freundschaften, die es ohne das Surfen nicht geben würde.“ Gleichzeitig, fügt er hinzu, könne er sich auch jederzeit an einen einsamen Spot zurückziehen, an dem er im Wasser ganz allein mit sich und seinen Gedanken sei. „Für mich ist das die höchste Form von Freiheit“, sagt er mit festem Blick. „Und das bedeutet mir alles.“
Es ist gerade mal 16 Uhr in Klitmøller, doch an der dänischen Nordseeküste setzt bereits jetzt die Abenddämmerung ein. Finn nimmt noch eine letzte Welle, lässt sich dann an den Strand treiben und läuft mit dem Brett unterm Arm Richtung Parkplatz. An seinem Kia Sportage angekommen, öffnet er die elektrische Heckklappe, schiebt das Surfboard in den Kofferraum und schält sich aus dem nassen Neoprenanzug. Bereits wenige Augenblicke später sitzt er im Auto und cruist entspannt nach Hause.
Ein letzter Blick aus der Windschutzscheibe auf die raue See und den graublauen Horizont. „Mal sehen, wie’s morgen wird“, sagt Finn mit einem zufriedenen Lächeln auf dem Gesicht. Doch egal, welche Bedingungen ihn nach dem nächsten Sonnenaufgang erwarten: Sein Kia wird ihn auch morgen wieder treu begleiten – auf der Suche nach den besten Wellen, die man hier oben als Coldwater-Surfer finden kann.
Ein Ort unendlicher Facetten
Ein Ort unendlicher Facetten
Kunde:
Campus Berlin-Buch
Regie:
Jonas Meyer
Kamera:
Steven Lüdtke
Sprecherin:
Caroline Tyka
Im Jahr 2021 hatten wir das große Vergnügen, mit „A Place of Infinite Facets“ einen neuen Imagefilm für den Campus Berlin-Buch zu schreiben und diesen anschließend zu realisieren. Der Campus im Nordosten Berlins ist einer der größten deutschen Biotech-Parks und bieten Gründer*innen wie Unternehmen modernste Labor- und Büroräume auf einer Fläche von etwa 31.000 Quadratmetern.
Ein Ort unendlicher Facetten
Kunde:
Campus Berlin-Buch
Regie:
Jonas Meyer
Kamera:
Steven Lüdtke
Sprecherin:
Caroline Tyka
Im Jahr 2021 hatten wir das große Vergnügen, mit „A Place of Infinite Facets“ einen neuen Imagefilm für den Campus Berlin-Buch zu schreiben und diesen anschließend zu realisieren. Der Campus im Nordosten Berlins ist einer der größten deutschen Biotech-Parks und bieten Gründer*innen wie Unternehmen modernste Labor- und Büroräume auf einer Fläche von etwa 31.000 Quadratmetern.



Unsere Aufgabe war es, einen Film zu erschaffen, der den Facettenreichtum dieses bemerkenswerten Ortes hervorhebt und Wissenschaftler*innen wie Gründer*innen aus der ganzen Welt dazu animiert, sich hier anzusiedeln und vom Campus Berlin-Buch aus die Zukunft der Medizin zu gestalten.
Unsere Aufgabe war es, einen Film zu erschaffen, der den Facettenreichtum dieses bemerkenswerten Ortes hervorhebt und Wissenschaftler*innen wie Gründer*innen aus der ganzen Welt dazu animiert, sich hier anzusiedeln und vom Campus Berlin-Buch aus die Zukunft der Medizin zu gestalten.













Credits:
Regie: Jonas Meyer
Kamera: Steven Lüdtke
Produktionsassistenz: Felix M. Weber
Sprecherin: Caroline Tyka
Text: Jonas Meyer
Schnitt & Farbkorrektur: Steven Lüdtke
Ton & Mischung: Leonard Biwer
Konzept & Skript: Jonas Meyer
Produktion: MYP Media
Credits:
Regie: Jonas Meyer
Kamera: Steven Lüdtke
Produktionsassistenz: Felix M. Weber
Sprecherin: Caroline Tyka
Text: Jonas Meyer
Schnitt & Farbkorrektur: Steven Lüdtke
Ton & Mischung: Leonard Biwer
Konzept & Skript: Jonas Meyer
Produktion: MYP Media
Josef Hader
Josef Hader
Auftraggeber:
MYP Magazine
Redaktion & Text:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König

»Bei alten weißen Männern gibt’s oft kein Happy End«
Für unser MYP Magazine durfte ich im Januar 2021 zusammen mit Fotograf Maximilian König den österreichischen Kabarettisten, Schauspieler und Regisseur Josef Hader für ein ausführliches Gespräch und Portrait-Shooting treffen.
Hader, der am Abend zuvor im Berliner Babylon-Kino mit seinem neuen Bühnenprogramm „Hader On Ice“ aufgetreten war, erklärte uns im Interview, warum ihn graue Herren nerven, was Jörg Haider posthum im Teleshop zu suchen hat und wieso Europa ein Konstrukt ist, zu dem man keine rein enthusiastische Beziehung haben kann.
Josef Hader
Auftraggeber:
MYP Magazine
Redaktion & Text:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König

»Bei alten weißen Männern gibt’s oft kein Happy End«
Für unser MYP Magazine durfte ich im Januar 2021 zusammen mit Fotograf Maximilian König den österreichischen Kabarettisten, Schauspieler und Regisseur Josef Hader für ein ausführliches Gespräch und Portrait-Shooting treffen.
Hader, der am Abend zuvor im Berliner Babylon-Kino mit seinem neuen Bühnenprogramm „Hader On Ice“ aufgetreten war, erklärte uns im Interview, warum ihn graue Herren nerven, was Jörg Haider posthum im Teleshop zu suchen hat und wieso Europa ein Konstrukt ist, zu dem man keine rein enthusiastische Beziehung haben kann.













Sommer auf drei Rädern
Sommer auf drei Rädern
Kunde:
Giganten Film Produktions GmbH
Kreativdirektion & Text:
Jonas Meyer
Fotografie & Retouche:
Maximilian König
Produzent:
Gerrit Klein

Im Sommer 2021 wurden wir von der Ludwigsburger Giganten Film beauftragt, die Pressebetreuung für den Fernsehfilm „Sommer auf drei Rädern“ zu übernehmen, eine Koproduktion mit dem SWR, ORF und ARTE.
„Sommer auf drei Rädern“ ist eine unterhaltsame Coming-of-Age-Komödie, in der sich drei überaus unterschiedliche Charaktere auf einen abenteuerlichen Roadtrip durch die schwäbische Provinz begeben. Fast hätte man das Wort rasant gesagt, doch sie sind unterwegs in einer Piaggio Ape. Das kleine Fahrzeug hat nur elf PS – und schafft in der Spitze 45 km/h.
Sommer auf drei Rädern
Kunde:
Giganten Film Produktions GmbH
Kreativdirektion:
Jonas Meyer
Fotografie & Retouche:
Maximilian König
Produzent:
Gerrit Klein

Im Sommer 2021 wurden wir von der Ludwigsburger Giganten Film beauftragt, die Pressebetreuung für den Fernsehfilm „Sommer auf drei Rädern“ zu übernehmen, eine Koproduktion mit dem SWR, ORF und ARTE.
„Sommer auf drei Rädern“ ist eine unterhaltsame Coming-of-Age-Komödie, in der sich drei überaus unterschiedliche Charaktere auf einen abenteuerlichen Roadtrip durch die schwäbische Provinz begeben. Fast hätte man das Wort rasant gesagt, doch sie sind unterwegs in einer Piaggio Ape. Das kleine Fahrzeug hat nur elf PS – und schafft in der Spitze 45 km/h.

Im ersten Schritt entwickelten wir das Konzept für ein einprägsames Keyvisual, das den Charakter des Films auf den Punkt bringen und für diverse mediale Anwendungen geeignet sein sollte: vom offiziellen Filmplakat über den Einsatz in den sozialen Netzwerken bis hin zur Einbindung in die Mediatheken der TV-Sender.
Im zweiten Schritt realisierten wir unsere Keyvisual-Idee und shooteten das Motiv – parallel zu den Dreharbeiten im Raum Stuttgart. Dank der Unterstützung von Produzent Gerrit Klein konnten wir direkt neben dem Filmset eine kleine Fotobox einrichten, in dem wir die Ape sowie die drei Hauptcharaktere Flake, Kim und Philipp in Szene setzten. In diesem Zusammenhang entstanden auch diverse Portraits der drei Hauptfiguren für die Themenseite des Films in den Sender-Mediatheken.
Im ersten Schritt entwickelten wir das Konzept für ein einprägsames Keyvisual, das den Charakter des Films auf den Punkt bringen und für diverse mediale Anwendungen geeignet sein sollte: vom offiziellen Filmplakat über den Einsatz in den sozialen Netzwerken bis hin zur Einbindung in die Mediatheken der TV-Sender.
Im zweiten Schritt realisierten wir unsere Keyvisual-Idee und shooteten das Motiv – parallel zu den Dreharbeiten im Raum Stuttgart. Dank der Unterstützung von Produzent Gerrit Klein konnten wir direkt neben dem Filmset eine kleine Fotobox einrichten, in dem wir die Ape sowie die drei Hauptcharaktere Flake, Kim und Philipp in Szene setzten. In diesem Zusammenhang entstanden auch diverse Portraits der drei Hauptfiguren für die Themenseite des Films in den Sender-Mediatheken.



Im dritten und letzten Schritt entwickelten wir die visuelle Identität von „Sommer auf drei Rädern“, gestalteten das offizielle Filmplakat auf Basis des finalen Keyvisuals und führten ein ausführliches Interview mit Regisseur Marc Schlegel, Kameramann Mortimer Hochberg und Produzent Gerrit Klein. Im Anschluss erstellten wir eine umfangreiche Pressemappe zur internationalen Bewerbung des Films.
Im dritten und letzten Schritt entwickelten wir die visuelle Identität von „Sommer auf drei Rädern“, gestalteten das offizielle Filmplakat auf Basis des finalen Keyvisuals und führten ein ausführliches Interview mit Regisseur Marc Schlegel, Kameramann Mortimer Hochberg und Produzent Gerrit Klein. Im Anschluss erstellten wir eine umfangreiche Pressemappe zur internationalen Bewerbung des Films.




Goldner Gut
Ich fühl‘ mich Goldner gut
Kunde:
Atelier Goldner
Regie:
Jonas Meyer
Kamera, Schnitt & Grading:
Steven Lüdtke
Fotografie:
Maximilian König
Leadagentur:
K’UP
Im September 2021 hatten wir das große Vergnügen, den allerersten Imagespot von Atelier Goldner zu realisieren. Das internationale Modeunternehmen aus Franken, das auf eine jahrzehntelange Geschichte zurückblickt, richtet sich mit seinem Sortiment in erster Linie an reifere Zielgruppen – und das auf eine äußerst wertschätzende und stilsichere Art und Weise.
Für den Spot ließen wir zwei Best-Ager-Models die Vielseitigkeit Mallorcas entdecken: Vor der Kamera feiern sie nicht nur ihre enge Freundschaft und lernen interessante Menschen kennen, sondern präsentieren auch ganz beiläufig die Frühling-Sommer-Kollektion 2022.
Ich fühl' mich Goldner gut
Kunde:
Atelier Goldner
Regie:
Jonas Meyer
Kamera, Schnitt & Grading:
Steven Lüdtke
Fotografie:
Maximilian König
Im September 2021 hatten wir das große Vergnügen, den allerersten Imagespot von Atelier Goldner zu realisieren. Das internationale Modeunternehmen aus Franken, das auf eine jahrzehntelange Geschichte zurückblickt, richtet sich mit seinem Sortiment in erster Linie an reifere Zielgruppen – und das auf eine äußerst wertschätzende und stilsichere Art und Weise.
Für den Spot ließen wir zwei Best-Ager-Models die Vielseitigkeit Mallorcas entdecken: Vor der Kamera feiern sie nicht nur ihre enge Freundschaft und lernen interessante Menschen kennen, sondern präsentieren auch ganz beiläufig die Frühling-Sommer-Kollektion 2022.



Die Veröffentlichung des Spots im Februar 2022 erfolgte im Rahmen einer groß angelegten Rebranding-Kampagne, die von der Berliner Markenberatung K’UP entwickelt wurde und dem Unternehmen einen neuen Claim gab: „Ich fühl‘ mich Goldner gut“.
Fun fact: Mit diesem Spot hat Regisseur Jonas seine Oma ziemlich stolz gemacht – denn sie ist seit Jahren begeisterte Goldner-Kundin, wie sich herausstellte.
Die Veröffentlichung des Spots im Februar 2022 erfolgte im Rahmen einer groß angelegten Rebranding-Kampagne, die von der Berliner Markenberatung K’UP entwickelt wurde und dem Unternehmen einen neuen Claim gab: „Ich fühl‘ mich Goldner gut“.
Fun fact: Mit diesem Spot hat Regisseur Jonas seine Oma ziemlich stolz gemacht – denn sie ist seit Jahren begeisterte Goldner-Kundin, wie sich herausstellte.








Credits:
Regie: Jonas Meyer
Kamera, Schnitt & Grading: Steven Lüdtke
Produzentin & Styling: Maren Seeger
Produktion: K’UP
Hair & Make-up: Hedi Tuner, Christine Schmidt-Dudorov
Cast: Marielle van Oostrom (Egos), Carla Rep (PMA)
Kreativdirektion: Lars Weber
Locationscout: Mukesh Arya, Giacomo Neri
Fotografie: Maximilian König
Credits:
Regie: Jonas Meyer
Kamera, Schnitt & Grading: Steven Lüdtke
Produzentin & Styling: Maren Seeger
Produktion: K’UP
Hair & Make-up: Hedi Tuner, Christine Schmidt-Dudorov
Cast: Marielle van Oostrom (Egos), Carla Rep (PMA)
Kreativdirektion: Lars Weber
Locationscout: Mukesh Arya, Giacomo Neri
Fotografie: Maximilian König
Da sich durch den ersten Spot die Online-Verkaufszahlen von Goldner deutlich erhöhten, durften wir in der Folge auch zwei weitere Kampagnenvideos produzieren: im April 2022 in Südtirol und im August 2022 in Südfrankreich.
Da sich durch den ersten Spot die Online-Verkaufszahlen von Goldner deutlich erhöhten, durften wir in der Folge auch zwei weitere Kampagnenvideos produzieren: im April 2022 in Südtirol und im August 2022 in Südfrankreich.
Sieger der Geschichte
Sieger der Geschichte
Auftraggeber:
MYP Magazine
Redaktion & Text:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König

»Ich wollte doch nicht an der Mauer erschossen werden!«
Für unser MYP Magazine durfte ich zusammen mit Fotograf Max König das ehemalige Stasi-Opfer Michael Bradler portraitieren. Als der damals 20-Jährige im Januar 1982 aus der DDR ausreisen wollte, wurde er an der Grenze verhaftet. Ein Dreivierteljahr lang saß er im Gefängnis, davon mehrere Monate in Isolationshaft.
Sieger der Geschichte
Auftraggeber:
MYP Magazine
Redaktion & Text:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König

»Ich wollte doch nicht an der Mauer erschossen werden!«
Für unser MYP Magazine durfte ich zusammen mit Fotograf Max König das ehemalige Stasi-Opfer Michael Bradler portraitieren. Als der damals 20-Jährige im Januar 1982 aus der DDR ausreisen wollte, wurde er an der Grenze verhaftet. Ein Dreivierteljahr lang saß er im Gefängnis, davon mehrere Monate in Isolationshaft.



Heute führt Michael Bradler als Zeitzeuge und ehrenamtlicher Tourguide interessierte Besucher*innen durch jenen Ort, an dem er selbst vor über 40 Jahren inhaftiert war: das ehemalige Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Hohenschönhausen.
Heute führt Michael Bradler als Zeitzeuge und ehrenamtlicher Tourguide interessierte Besucher*innen durch jenen Ort, an dem er selbst vor über 40 Jahren inhaftiert war: das ehemalige Untersuchungsgefängnis des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in Berlin-Hohenschönhausen.










apoBank – Die Zeit ist jetzt
Die Zeit ist jetzt
Kunde:
apoBank
Leadagentur:
K’UP
Redaktion, Text & Regie:
Jonas Meyer
Photography:
Maximilian König
Kamera & Montage:
Steven Lüdtke
2021 haben wir für die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eine kundenzentrierte Markenkampagne mit dem Titel „Die Zeit ist jetzt“ realisiert, die von der Berliner Unternehmensberatung K’UP entwickelt wurde.
Diese Kampagne macht nicht nur die Vielfalt individueller Lebensentwürfe von Menschen in Heilberufen sichtbar, sondern beleuchtet auch, woraus diese Personen ihre Kraft schöpfen und was ihnen im Leben wichtig ist. Die apoBank, so die Kernbotschaft der Kampagne, macht es ihren Kund*innen leicht, ihrer jeweiligen Berufung zu folgen, um Zeit für das Wesentliche zu haben.
Die Zeit ist jetzt
Kunde:
apoBank
Leadagentur:
K’UP
Redaktion, Text & Regie:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König
Kamera & Montage:
Steven Lüdtke
2021 haben wir für die Deutsche Apotheker- und Ärztebank eine kundenzentrierte Markenkampagne mit dem Titel „Die Zeit ist jetzt“ realisiert, die von der Berliner Unternehmensberatung K’UP entwickelt wurde.
Diese Kampagne macht nicht nur die Vielfalt individueller Lebensentwürfe von Menschen in Heilberufen sichtbar, sondern beleuchtet auch, woraus diese Personen ihre Kraft schöpfen und was ihnen im Leben wichtig ist. Die apoBank, so die Kernbotschaft der Kampagne, macht es ihren Kund*innen leicht, ihrer jeweiligen Berufung zu folgen, um Zeit für das Wesentliche zu haben.



Im Laufe des Jahres haben wir eine Reihe außergewöhnlicher Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Heilberufen portraitieren.
Während Fotograf Maximilian König für die Produktion der Keyvisual-Motive und Editorials zuständig war und DOP Steven Lüdtke das Ganze filmisch in Szene setzte, war es die Aufgabe von Redakteur und Regisseur Jonas Meyer, ausführliche Interviews mit den Protagonist*innen zu führen, daraus individuelle Portraittexte für die Kampagnenwebsite zu entwickeln und persönliche Voiceover-Texte für die jeweils etwa 45-sekündigen Kurzvideos zu verfassen.
Im Laufe des Jahres haben wir eine Reihe außergewöhnlicher Persönlichkeiten aus den unterschiedlichsten Heilberufen portraitieren.
Während Fotograf Maximilian König für die Produktion der Keyvisual-Motive und Editorials zuständig war und DOP Steven Lüdtke das Ganze filmisch in Szene setzte, war es die Aufgabe von Redakteur und Regisseur Jonas Meyer, ausführliche Interviews mit den Protagonist*innen zu führen, daraus individuelle Portraittexte für die Kampagnenwebsite zu entwickeln und persönliche Voiceover-Texte für die jeweils etwa 45-sekündigen Kurzvideos zu verfassen.







Weitere Testimonials:
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Credits:
Redaktion, Text & Regie: Jonas Meyer
Fotografie & Postproduktion: Maximilian König
Kamera, Schnitt & Grading: Steven Lüdtke
Kreativdirektion: Lars Weber
Grafik: Emily Gelbert
Produktion: K’UP
Strategische Supervision: Dr. Marc Herz
Credits:
Redaktion, Text & Regie: Jonas Meyer
Fotografie & Postproduktion: Maximilian König
Kamera, Schnitt & Grading: Steven Lüdtke
Kreativdirektion: Lars Weber
Grafik: Emily Gelbert
Produktion: K’UP
Strategische Supervision: Dr. Marc Herz
Geteiltes Land, geteiltes Herz
Geteiltes Land,
geteiltes Herz
Auftraggeber:
Stern & MYP Magazine
Redaktion & Text:
Jonas Meyer & Katharina Weiß
Fotografie:
Steven Lüdtke

Für den Stern und das MYP Magazine haben Journalistin Katharina Weiß und ich die bewegende Geschichte von Martina Geng aufgeschrieben.
Im Sommer 1971 verliebte sich die damals 19-jährige DDR-Bürgerin in einen Westdeutschen – und bekam in der Folge immer wieder die Härte des SED-Regimes zu spüren. 1992, drei Jahre nach dem Mauerfall, erlebte Martina Geng ihre ganz persönliche Wiedervereinigung: Sie traf jenen Westdeutschen wieder, für den sie immer noch tiefe Gefühle hegte.
Geteiltes Land, geteiltes Herz
Auftraggeber:
Stern & MYP Magazine
Redaktion & Text:
Jonas Meyer & Katharina Weiß
Fotografie:
Steven Lüdtke

Für den Stern und das MYP Magazine haben Journalistin Katharina Weiß und ich die bewegende Geschichte von Martina Geng aufgeschrieben.
Im Sommer 1971 verliebte sich die damals 19-jährige DDR-Bürgerin in einen Westdeutschen – und bekam in der Folge immer wieder die Härte des SED-Regimes zu spüren. 1992, drei Jahre nach dem Mauerfall, erlebte Martina Geng ihre ganz persönliche Wiedervereinigung: Sie traf jenen Westdeutschen wieder, für den sie immer noch tiefe Gefühle hegte.



Die Chronologie dieser deutsch-deutschen Liebesgeschichte wurde am 9. November 2019 auf stern.de veröffentlicht – anlässlich des 30. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer.
Die Chronologie dieser deutsch-deutschen Liebesgeschichte wurde am 9. November 2019 auf stern.de veröffentlicht – anlässlich des 30. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer.





