Stronger through Change
Stronger through Change
Client:
Bruder Paulus
Creative direction:
Jonas Meyer
Photography:
Maximilian König
Website realisation:
Pulvis GmbH

In spring 2024, we were asked to realise a new brand identity for Capuchin monk Brother Paulus. Born in 1959 and living in Munich, the recipient of the Federal Cross of Merit is a renowned expert on ethics in business and holds lectures and seminars for companies and organisations, particularly on the topics of values and transformation in the field of economics and society. Brother Paulus is also active as a podcaster, YouTuber, author and counsellor.
Stronger through Change
Client:
Brother Paulus
Creative direction:
Jonas Meyer
Photography:
Maximilian König
Website realisation:
Pulvis GmbH

In spring 2024, we were asked to realise a new brand identity for Capuchin monk Brother Paulus. Born in 1959 and living in Munich, the recipient of the Federal Cross of Merit is a renowned expert on ethics in business and holds lectures and seminars for companies and organisations, particularly on the topics of values and transformation in the field of economics and society. Brother Paulus is also active as a podcaster, YouTuber, author and counsellor.
For the comprehensive rebranding, we first created a differentiating brand promise (‘Stronger through change’), then derived a content narrative for structuring the new website and subsequently developed the texts for the respective website chapters.
For the comprehensive rebranding, we first created a differentiating brand promise (‘Stronger through change’), then derived a content narrative for structuring the new website and subsequently developed the texts for the respective website chapters.




In the second step, we outlined three different routes for the new appearance of Brother Paulus and defined the basic corporate design features for the selected approach, including colour climate, typography, visual language and linguistic tonality.
In the second step, we outlined three different routes for the new appearance of Brother Paulus and defined the basic corporate design features for the selected approach, including colour climate, typography, visual language and linguistic tonality.







We then travelled to Munich with photographer Maximilian König to spend a day with Brother Paulus at the Capuchin monastery of St. Anton. One of the highlights was the personal tour of the Chapel of Sorrows, where Brother Paulus allowed us to take some pictures as well. Another highlight: coffee and biscuits in Paulus‘ kitchen after the day’s work was done.
We then travelled to Munich with photographer Maximilian König to spend a day with Brother Paulus at the Capuchin monastery of St. Anton. One of the highlights was the personal tour of the Chapel of Sorrows, where Brother Paulus allowed us to take some pictures as well. Another highlight: coffee and biscuits in Paulus‘ kitchen after the day’s work was done.

Stark durch den Wandel
Stark durch den Wandel
Kunde:
Bruder Paulus
Kreativdirektion:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König
Realisation Website:
Pulvis GmbH

Im Frühjahr 2024 durften wir für den Kapuzinermönch Bruder Paulus einen neuen Markenauftritt realisieren. Der 1959 geborene und in München lebende Träger des Bundesverdienstkreuzes ist langjähriger Experte für Ethik in der Wirtschaft und hält für Firmen und Organisationen Vorträge und Seminare, insbesondere zu den Themen Werte und Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft. Darüber hinaus ist Bruder Paulus als Podcaster, YouTuber, Autor und Ratgeber aktiv.
Stark durch den Wandel
Kunde:
Bruder Paulus
Kreativdirektion:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König
Realisation Website:
Pulvis GmbH

Im Frühjahr 2024 durften wir für den Kapuzinermönch Bruder Paulus einen neuen Markenauftritt realisieren. Der 1959 geborene und in München lebende Träger des Bundesverdienstkreuzes ist langjähriger Experte für Ethik in der Wirtschaft und hält für Firmen und Organisationen Vorträge und Seminare, insbesondere zu den Themen Werte und Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft. Darüber hinaus ist Bruder Paulus als Podcaster, YouTuber, Autor und Ratgeber aktiv.
Für das umfassende Rebranding kreierten wir mit „Stark durch den Wandel“ zuerst ein differenzierendes Markenversprechen, leiteten daraus dann ein inhaltliches Narrativ zur Strukturierung der neuen Website ab und entwickelten im Anschluss die Texte der jeweiligen Website-Kapitel.
Für das umfassende Rebranding kreierten wir mit „Stark durch den Wandel“ zuerst ein differenzierendes Markenversprechen, leiteten daraus dann ein inhaltliches Narrativ zur Strukturierung der neuen Website ab und entwickelten im Anschluss die Texte der jeweiligen Website-Kapitel.




Im zweiten Schritt skizzierten wir drei verschiedene Routen für das neue Erscheinungsbild von Bruder Paulus und definierten für den ausgewählten Ansatz die grundlegenden Corporate-Design-Merkmale, darunter Farbklima, Typografie, Bildsprache und sprachliche Tonalität.
Im zweiten Schritt skizzierten wir drei verschiedene Routen für das neue Erscheinungsbild von Bruder Paulus und definierten für den ausgewählten Ansatz die grundlegenden Corporate-Design-Merkmale, darunter Farbklima, Typografie, Bildsprache und sprachliche Tonalität.







Anschließend fuhren wir zusammen mit Fotograf Maximilian König nach München, um Bruder Paulus im Kapuzinerkloster St. Anton einen Tag lang mit der Kamera zu begleiten. Eines der Highlights war dabei die persönliche Führung durch die Schmerzhafte Kapelle, in der uns Bruder Paulus gestattete, ebenfalls einige Bilder zu schießen. Ein weiteres Highlight: Kaffee und Kekse in Paulus‘ Küche nach vollendetem Tagwerk.
Anschließend fuhren wir zusammen mit Fotograf Maximilian König nach München, um Bruder Paulus im Kapuzinerkloster St. Anton einen Tag lang mit der Kamera zu begleiten. Eines der Highlights war dabei die persönliche Führung durch die Schmerzhafte Kapelle, in der uns Bruder Paulus gestattete, ebenfalls einige Bilder zu schießen. Ein weiteres Highlight: Kaffee und Kekse in Paulus‘ Küche nach vollendetem Tagwerk.

Wanda
Wanda
Auftraggeber:
MYP Magazine
Redaktion & Text:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König

»Mit einer Verantwortung zu leben, ist deutlich besser«
Für unser MYP Magazine durfte ich im Frühjahr 2024 zusammen mit dem Fotograf Maximilian König die österreichische Rockband Wanda für ein sehr persönliches Gespräch und Portrait-Shooting treffen.
Im Zentrum unseres Gesprächs stand das neue Album »Ende nie«, eine Platte voller lyrischer und instrumentaler Goldstücke, auf der die österreichische Rockband ihre gesamte Lebens- und Musikerfahrung zusammenführt – und gleichzeitig zwei private Katastrophen verarbeitet.
So entstand ein Interview über reife Musik von reifen Menschen, das Nebeneinanderstehen von Euphorie und Trauer und eine komisch-wilde Phase im Leben von Marco Wanda, in der er Harry Styles sein wollte.
Wanda
Auftraggeber:
MYP Magazine
Redaktion & Text:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König

»Mit einer Verantwortung zu leben, ist deutlich besser«
Für unser MYP Magazine durfte ich im Frühjahr 2024 zusammen mit dem Fotograf Maximilian König die österreichische Rockband Wanda für ein sehr persönliches Gespräch und Portrait-Shooting treffen.
Im Zentrum unseres Gesprächs stand das neue Album »Ende nie«, eine Platte voller lyrischer und instrumentaler Goldstücke, auf der die österreichische Rockband ihre gesamte Lebens- und Musikerfahrung zusammenführt – und gleichzeitig zwei private Katastrophen verarbeitet.
So entstand ein Interview über reife Musik von reifen Menschen, das Nebeneinanderstehen von Euphorie und Trauer und eine komisch-wilde Phase im Leben von Marco Wanda, in der er Harry Styles sein wollte.













It's THIMM time.
It’s THIMM time.
Kunde:
THIMM Group
Kreativdirektion:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König
Leadagentur:
K’UP
Umsetzung:
Ediundsepp
Im Herbst 2022 wurden wir mit der Entwicklung eines neuen Erscheinungsbilds für das Familienunternehmen THIMM beauftragt. Der Mittelständler, der 1949 in Herzberg am Harz gegründet wurde und heute knapp 3.000 Mitarbeiter*innen an Standorten in ganz Europa beschäftigt, ist führender Lösungsanbieter für Verpackungen und die Distribution von Konsumgütern.
It's THIMM time.
Kunde:
THIMM Group
Kreativdirektion:
Jonas Meyer
Fotografie:
Maximilian König
Leadagentur:
K’UP
Umsetzung:
Ediundsepp
Im Herbst 2022 wurden wir mit der Entwicklung eines neuen Erscheinungsbilds für das Familienunternehmen THIMM beauftragt. Der Mittelständler, der 1949 in Herzberg am Harz gegründet wurde und heute knapp 3.000 Mitarbeiter*innen an Standorten in ganz Europa beschäftigt, ist führender Lösungsanbieter für Verpackungen und die Distribution von Konsumgütern.
Nachdem die Berliner Markenberatung K’UP für das Unternehmen erst eine neue Führungs- und Kulturleitlinie, dann darauf aufbauend eine neue Markenstrategie und schließlich einen neuen Claim („When simplicity feels good. It’s THIMM time.“) entwickelt hatte, wurden wir gebeten, diese strategische Grundlage in eine neue visuelle Identität zu übersetzen.
Nachdem die Berliner Markenberatung K’UP für das Unternehmen erst eine neue Führungs- und Kulturleitlinie, dann darauf aufbauend eine neue Markenstrategie und schließlich einen neuen Claim („When simplicity feels good. It’s THIMM time.“) entwickelt hatte, wurden wir gebeten, diese strategische Grundlage in eine neue visuelle Identität zu übersetzen.




Das Ergebnis ist ein prägnantes und gleichsam gelassenes Design, das sich dem Simplizitäts- und Entspannungsprinzip des neuen Claims verpflichtet fühlt – mit einem von der Stabilität und Struktur der Wellpappe-Produkte inspiriertem Logo, natürlichen Farben und vor allem sehr viel Weißraum.
Das Ergebnis ist ein prägnantes und gleichsam gelassenes Design, das sich dem Simplizitäts- und Entspannungsprinzip des neuen Claims verpflichtet fühlt – mit einem von der Stabilität und Struktur der Wellpappe-Produkte inspiriertem Logo, natürlichen Farben und vor allem sehr viel Weißraum.




Komplettiert wird das neue Erscheinungsbild durch die von Fotograf Maximilian König erschaffene Bildwelt, die ganz im Sinne der neuen Führungs- und Kulturleitlinie auf Nahbarkeit, Wertschätzung und Gelassenheit setzt.
Komplettiert wird das neue Erscheinungsbild durch die von Fotograf Maximilian König erschaffene Bildwelt, die ganz im Sinne der neuen Führungs- und Kulturleitlinie auf Nahbarkeit, Wertschätzung und Gelassenheit setzt.













Voller Energie
Voller Energie
Kunde:
Deutscher Verband Flüssiggas e.V.
Konzeption & Kreativdirektion:
Jonas Meyer
Realisation:
Ediundsepp
Projektleitung:
Florian Hugger
Fotografie:
Steven Lüdtke

Ende 2023 beauftragte uns der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. mit der Konzeption einer Fotoausstellung zu seinem 75-jährigen Jubiläum. Die Verantwortlichen des DVFG äußerten dabei den Wunsch, den geplanten Festakt in Hannover nicht einfach nur mit Fotografien aus fast acht Jahrzehnten Verbandsgeschichte zu bestücken. Vielmehr sollte den etwa 300 Gästen etwas Besonderes geboten werden: etwas, das den Markenkern des Verbands verkörpert und – bei aller Nostalgie – auch große Lust auf die Zukunft macht.
Voller Energie
Kunde:
Deutscher Verband Flüssiggas e.V.
Konzeption & Kreativdirektion:
Jonas Meyer
Realisation:
Ediundsepp
Projektleitung:
Florian Hugger
Fotografie:
Steven Lüdtke

Ende 2023 beauftragte uns der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. mit der Konzeption einer Fotoausstellung zu seinem 75-jährigen Jubiläum. Die Verantwortlichen des DVFG äußerten dabei den Wunsch, den geplanten Festakt in Hannover nicht einfach nur mit Fotografien aus fast acht Jahrzehnten Verbandsgeschichte zu bestücken. Vielmehr sollte den etwa 300 Gästen etwas Besonderes geboten werden: etwas, das den Markenkern des Verbands verkörpert und – bei aller Nostalgie – auch große Lust auf die Zukunft macht.

Im ersten Schritt entwickelten wir einen inhaltlichen Ansatz, der sich auf drei wesentliche Säulen der Verbandsgeschichte stützt: die institutionellen Meilensteine, die technologischen Innovationen und die Menschen, die sich in 75 Jahren für den DVFG engagiert haben – vom LKW-Fahrer über den Vorstand bis zur Entwicklerin sogenannter grüner Flüssiggase.
Im ersten Schritt entwickelten wir einen inhaltlichen Ansatz, der sich auf drei wesentliche Säulen der Verbandsgeschichte stützt: die institutionellen Meilensteine, die technologischen Innovationen und die Menschen, die sich in 75 Jahren für den DVFG engagiert haben – vom LKW-Fahrer über den Vorstand bis zur Entwicklerin sogenannter grüner Flüssiggase.




Unter dem Arbeitstitel „Voller Energie: 75 Jahre DVFG“ entwickelten wir im zweiten Schritt ein entsprechendes Farbkonzept, das den inhaltlichen Dreiklang auch visuell sichtbar macht. Außerdem unterstützten wir die Verantwortlichen des traditionsreichen Verbands bei der Auswahl einer geeigneten Agentur zur architektonischen und kommunikativen Umsetzung und erstellten dafür ein umfangreiches Briefing.
Unter dem Arbeitstitel „Voller Energie: 75 Jahre DVFG“ entwickelten wir im zweiten Schritt ein entsprechendes Farbkonzept, das den inhaltlichen Dreiklang auch visuell sichtbar macht. Außerdem unterstützten wir die Verantwortlichen des traditionsreichen Verbands bei der Auswahl einer geeigneten Agentur zur architektonischen und kommunikativen Umsetzung und erstellten dafür ein umfangreiches Briefing.




Im dritten Schritt übernahmen wir die Kreativdirektion des Projekts, entwickelten ein Konzept für die digitale Präsentation der ausgewählten Medien auf der Ausstellungsfläche und standen dem DVFG und der beauftragten Agentur Ediundsepp über die folgenden Monate bei allen markenstrategischen Fragen zur Seite.
Im dritten Schritt übernahmen wir die Kreativdirektion des Projekts, entwickelten ein Konzept für die digitale Präsentation der ausgewählten Medien auf der Ausstellungsfläche und standen dem DVFG und der beauftragten Agentur Ediundsepp über die folgenden Monate bei allen markenstrategischen Fragen zur Seite.




Während Ediundsepp im vierten Schritt eine filigrane Skulptur entwickelte, die von der Form einer brennenden Gasflamme inspiriert war und den besonderen statischen Anforderungen des „Expowal“-Gebäudes in Hannover gerecht werden musste, kümmerten wir uns um eine neue Markenbildsprache:
Während Ediundsepp im vierten Schritt eine filigrane Skulptur entwickelte, die von der Form einer brennenden Gasflamme inspiriert war und den besonderen statischen Anforderungen des „Expowal“-Gebäudes in Hannover gerecht werden musste, kümmerten wir uns um eine neue Markenbildsprache:


Ausgehend von dem farblichen Dreiklang der Fotoausstellung entwickelten wir ein Ansatz, der die Dynamik und Zukunftsfreude des DVFG verkörpert und gleichzeitig einen nahbaren und unverstellten Blick auf die Menschen ermöglicht, die den Verband auf ihren starken Schultern tragen.
Zur Anwendung kam dieser Bildstil übrigens zum ersten Mal in unserer Fotobox: Während des Festakts am 12. Juni 2024 luden wir dort Dutzende Gäste ein, sich von uns porträtieren zu lassen. Hier eine kleine Auswahl der Ergebnisse:
Ausgehend von dem farblichen Dreiklang der Fotoausstellung entwickelten wir ein Ansatz, der die Dynamik und Zukunftsfreude des DVFG verkörpert und gleichzeitig einen nahbaren und unverstellten Blick auf die Menschen ermöglicht, die den Verband auf ihren starken Schultern tragen.
Zur Anwendung kam dieser Bildstil übrigens zum ersten Mal in unserer Fotobox: Während des Festakts am 12. Juni 2024 luden wir dort Dutzende Gäste ein, sich von uns porträtieren zu lassen. Hier eine kleine Auswahl der Ergebnisse:

Kühn & Hell
Kühn & Hell
Kreativdirektion:
Jonas Meyer
Markenstrategie:
Jonas Meyer & Fred Funk
Fotografie:
Maximilian König
Leadagentur:
Aufsiemitgebrüll
Art Direction:
Marie Parakenings

Im Spätsommer 2023 hatten wir das große Vergnügen, zusammen mit unserer Partneragentur Aufsiemitgebrüll und Fotograf Maximilian König das nordöstlichste Weingut Deutschlands zu branden – geführt von Christoph Kühne-Hellmessen und seiner Familie auf der wunderschönen Insel Usedom.
Kühn & Hell
Kreativdirektion:
Jonas Meyer
Markenstrategie:
Jonas Meyer & Fred Funk
Fotografie:
Maximilian König
Leadagentur:
Aufsiemitgebrüll
Art Direction:
Marie Parakenings

Im Spätsommer 2023 hatten wir das große Vergnügen, zusammen mit unserer Partneragentur Aufsiemitgebrüll und Fotograf Maximilian König das nordöstlichste Weingut Deutschlands zu branden – geführt von Christoph Kühne-Hellmessen und seiner Familie auf der wunderschönen Insel Usedom.
Im ersten Schritt entwickelten wir in einem zweitägigen Workshop vor Ort – bei Weißwein und Grillforelle – die strategischen Grundlagen wie Markenversprechen, Wertegerüst, Vision und Mission. Außerdem beschäftigten wir uns mit einer Pricing-Strategie für Distributoren und Endkund*innen und formulierten erste Naming-Ansätze – nicht nur für das Weingut selbst, sondern auch für den ersten Wein der Kühne-Hellmessens.
Dieser ist übrigens auch der allererste Wein von Usedom: ein „Gemischter Satz“ aus den sieben Rebsorten Sauvignac, Muscaris, Solaris, Rinot, Ravel blanc, Soreli und Fleurtai. Diese werden auch als sogenannte Zukunftsrebsorten bezeichnet, da sie besonders widerstandsfähig gegen Pilzbefall und veränderte Anbaubedingungen in Folge des Klimawandels sind.
Im ersten Schritt entwickelten wir in einem zweitägigen Workshop vor Ort – bei Weißwein und Grillforelle – die strategischen Grundlagen wie Markenversprechen, Wertegerüst, Vision und Mission. Außerdem beschäftigten wir uns mit einer Pricing-Strategie für Distributoren und Endkund*innen und formulierten erste Naming-Ansätze – nicht nur für das Weingut selbst, sondern auch für den ersten Wein der Kühne-Hellmessens.
Dieser ist übrigens auch der allererste Wein von Usedom: ein „Gemischter Satz“ aus den sieben Rebsorten Sauvignac, Muscaris, Solaris, Rinot, Ravel blanc, Soreli und Fleurtai. Diese werden auch als sogenannte Zukunftsrebsorten bezeichnet, da sie besonders widerstandsfähig gegen Pilzbefall und veränderte Anbaubedingungen in Folge des Klimawandels sind.




Im zweiten Schritt entwickelten wir in einem fünfköpfigen Designteam verschiedene Routen für das neue Erscheinungsbild des jungen „Weingut Welzin“ – natürlich inklusive diverser Varianten für das Etikett des Gemischten Satzes, den wir gemeinsam „Kühn & Hell“ getauft hatten.
Durchgesetzt hatte sich am Ende des Prozesses ein Entwurf, der in besonderer Weise von der Nahbarkeit, dem Pragmatismus und dem handwerklichen Geschick der Kühne-Hellmessens inspiriert ist – und auch vom strahlend blauen Himmel über Usedom. Nicht umsonst gilt die Insel als eine der sonnenreichsten Regionen Deutschlands.
Im zweiten Schritt entwickelten wir in einem fünfköpfigen Designteam verschiedene Routen für das neue Erscheinungsbild des jungen „Weingut Welzin“ – natürlich inklusive diverser Varianten für das Etikett des Gemischten Satzes, den wir gemeinsam „Kühn & Hell“ getauft hatten.
Durchgesetzt hatte sich am Ende des Prozesses ein Entwurf, der in besonderer Weise von der Nahbarkeit, dem Pragmatismus und dem handwerklichen Geschick der Kühne-Hellmessens inspiriert ist – und auch vom strahlend blauen Himmel über Usedom. Nicht umsonst gilt die Insel als eine der sonnenreichsten Regionen Deutschlands.




Um das neue Corporate Design zu komplettieren, entwickelten wir im dritten Schritt zusammen mit dem Fotograf Maximilian König ein zu der Marke passendes Bildkonzept und ließen ihn anschließend einen Tag lang die Kühne-Hellmessens mit der Kamera begleiten.
Um das neue Corporate Design zu komplettieren, entwickelten wir im dritten Schritt zusammen mit dem Fotograf Maximilian König ein zu der Marke passendes Bildkonzept und ließen ihn anschließend einen Tag lang die Kühne-Hellmessens mit der Kamera begleiten.

Im vierten und letzten Schritt texteten und gestalteten wir den Website-Onepager, erstellten eine kleine Design-Toolbox mit allen für die Markenkommunikation erforderlichen Assets, gestalteten einige Werbemittel und strahlten im Juli 2024 wie die Sonne über Usedom, als uns die erste Kiste „Kühn & Hell“ im Büro erreichte. Prösterchen!
Im vierten und letzten Schritt texteten und gestalteten wir den Website-Onepager, erstellten eine kleine Design-Toolbox mit allen für die Markenkommunikation erforderlichen Assets, gestalteten einige Werbemittel und strahlten im Juli 2024 wie die Sonne über Usedom, als uns die erste Kiste „Kühn & Hell“ im Büro erreichte. Prösterchen!
Der Mode-Macher
Der Mode-Macher
Redaktion & Regie:
Jonas Meyer
Bildgestaltung:
Steven Lüdtke
Produzent:
Kilian Kerner
Maske:
Tobias Binderberger
Im Frühjahr 2024 durften wir eine Dokumentation zum 20-jährigen Jubiläum von Kilian Kerner drehen. In dem 52-minütigen Film blicken wir zurück auf zwei sehr bewegte Jahrzehnte, in denen der Berliner Modedesigner etliche Höhen und Tiefen erlebt hat – beruflich, gesundheitlich und emotional.
Der Mode-Macher
Redaktion & Regie:
Jonas Meyer
Bildgestaltung:
Steven Lüdtke
Produzent:
Kilian Kerner
Maske:
Tobias Binderberger
Im Frühjahr 2024 durften wir eine Dokumentation zum 20-jährigen Jubiläum von Kilian Kerner drehen. In dem 52-minütigen Film blicken wir zurück auf zwei sehr bewegte Jahrzehnte, in denen der Berliner Modedesigner etliche Höhen und Tiefen erlebt hat – beruflich, gesundheitlich und emotional.



Für unsere sehr persönlichen Interviews konnten wir neben Kilian auch langjährige Weggefährt*innen gewinnen, darunter etwa die Schauspielerin Jella Haase oder der Stylist Ingo Nahrwold. Außerdem im Gespräch: die Models Lea Oude und Jermaine Kokoú Kothé, die im Juni 2024 „Germany’s Next Top Model“ gewonnen hatten und die GNTM-Juror Kilian während der Staffel-Dreharbeiten in Los Angeles als Gesichter seiner Jubiläumskampagne auserkoren hatte.
Veröffentlicht wurde die Doku am 10. Juli 2024 auf YouTube sowie auf der Website des Modemagazins „Grazia“.
Für unsere sehr persönlichen Interviews konnten wir neben Kilian auch langjährige Weggefährt*innen gewinnen, darunter etwa die Schauspielerin Jella Haase oder der Stylist Ingo Nahrwold. Außerdem im Gespräch: die Models Lea Oude und Jermaine Kokoú Kothé, die im Juni 2024 „Germany’s Next Top Model“ gewonnen hatten und die GNTM-Juror Kilian während der Staffel-Dreharbeiten in Los Angeles als Gesichter seiner Jubiläumskampagne auserkoren hatte.
Veröffentlicht wurde die Doku am 10. Juli 2024 auf YouTube sowie auf der Website des Modemagazins „Grazia“.




Hauptcredits:
Im Interview:
Jella Haase, Ingo Nahrwold, Lea Oude, Jermaine Kokoú Kothé & Sylvia Kollek
Hair & Make-up:
Tobias Binderberger
Bildgestaltung, Ton, Montage & Farbkorrektur:
Steven Lüdtke
Redaktion & Regie:
Jonas Meyer
Fotocredits:
Getty Images, Imago, Robin Kater, Villeroy & Boch, PR
Videocredits:
Sergej Moya, Bidi Badu, Steven Lüdtke & Alike Media (Kamera: Luca Scheuvens, Niklas Schmidt & Alexander Charlet)
Musik:
»Earth« (Naama Zafran)
»Wake« (Sean Williams)
»Starting Over« (Noam Zaguri)
»Daffodils« (Omri Smadar)
»Enchanted« (Kadir Demir)
»Inevitable« (SPEARFISHER, Brianna Tam)
»Descending Chamber« (Out of Flux)
»Figments« (Birraj)
»As Long as in the Heart« (Yehezkel Raz)
»Wonder Boy« (Syncro)
Hauptcredits:
Im Interview:
Jella Haase, Ingo Nahrwold, Lea Oude, Jermaine Kokoú Kothé & Sylvia Kollek
Hair & Make-up:
Tobias Binderberger
Bildgestaltung, Ton, Montage & Farbkorrektur:
Steven Lüdtke
Redaktion & Regie:
Jonas Meyer
Fotocredits:
Getty Images, Imago, Robin Kater, Villeroy & Boch, PR
Videocredits:
Sergej Moya, Bidi Badu, Steven Lüdtke & Alike Media (Kamera: Luca Scheuvens, Niklas Schmidt & Alexander Charlet)
Musik:
»Earth« (Naama Zafran)
»Wake« (Sean Williams)
»Starting Over« (Noam Zaguri)
»Daffodils« (Omri Smadar)
»Enchanted« (Kadir Demir)
»Inevitable« (SPEARFISHER, Brianna Tam)
»Descending Chamber« (Out of Flux)
»Figments« (Birraj)
»As Long as in the Heart« (Yehezkel Raz)
»Wonder Boy« (Syncro)
City Mirages
City Mirages:
Ostberlin bei Nacht
Video-Kunstwerk
(persönliches Projekt)
Konzept & Regie:
Jonas Meyer
Kamera, Montage & Farbkorrektur:
Steven Lüdtke
Inspiriert durch
Sven Marquardt
Im Jahr 2021 erzählte mir der bekannte Ostberliner Fotograf Sven Marquardt von einem erstaunlichen, aber auch mysteriösem Traum, den er vor vielen Jahren hatte:
Tief in der Nacht fuhr er eine leere und schier endlose Straße entlang, über die sich von beiden Seiten wie Spaliere riesige Schwarzpappeln erhoben. Dieses Traumbild muss überaus beeindruckend gewesen sein, denn ausgewachsene Schwarzpappel-Bäume können bis zu 30 Meter hoch werden.
City Mirages: Ostberlin bei Nacht
Video-Kunstwerk
(persönliches Projekt)
Konzept & Regie:
Jonas Meyer
Kamera, Montage & Farbkorrektur:
Steven Lüdtke
Inspiriert durch
Sven Marquardt
Im Jahr 2021 erzählte mir der bekannte Ostberliner Fotograf Sven Marquardt von einem erstaunlichen, aber auch mysteriösem Traum, den er vor vielen Jahren hatte:
Tief in der Nacht fuhr er eine leere und schier endlose Straße entlang, über die sich von beiden Seiten wie Spaliere riesige Schwarzpappeln erhoben. Dieses Traumbild muss überaus beeindruckend gewesen sein, denn ausgewachsene Schwarzpappel-Bäume können bis zu 30 Meter hoch werden.



Inspiriert von dieser so persönlichen Erzählung hatte ich die Idee, den eindrucksvollen Traum mit Hilfe von DOP Steven Lüdtke in filmische Bilder zu übersetzen. Die einzelnen Szenen wollte ich dabei aber nicht auf einer unbekannten Landstraße stattfinden lassen, sondern mitten in Berlin. Oder besser gesagt: im Osten Berlin, dem natürlichen Habitat von Sven Marquardt – vor allem bei Nacht.
Inspiriert von dieser so persönlichen Erzählung hatte ich die Idee, den eindrucksvollen Traum mit Hilfe von DOP Steven Lüdtke in filmische Bilder zu übersetzen. Die einzelnen Szenen wollte ich dabei aber nicht auf einer unbekannten Landstraße stattfinden lassen, sondern mitten in Berlin. Oder besser gesagt: im Osten Berlin, dem natürlichen Habitat von Sven Marquardt – vor allem bei Nacht.













Credits:
Konzept & Regie: Jonas Meyer
Kamera, Montage & Farbkorrektur: Steven Lüdtke
Inspiriert durch Sven Marquardt
Credits:
Konzept & Regie: Jonas Meyer
Kamera, Montage & Farbkorrektur: Steven Lüdtke
Inspiriert durch Sven Marquardt
Making of »Der Fuchs«
Making-of
»Der Fuchs«
Kunde:
Geißendörfer Pictures
Redaktion & Regie:
Jonas Meyer
Kamera & Montage:
Steven Lüdtke
Originalmusik:
Arash Safaian
Mischung:
Leonard Biwer
Cut-out aus dem Making-of (Gesamtlänge 15:53 min.)
Anfang 2023 durften wir ein etwa 15-minütiges Making-of zum Kinofilm „Der Fuchs“ realisieren.
„Der Fuchs“ ist die wahre Geschichte von Franz Streitberger, einem Motorradkurier des Österreichischen Bundesheeres, der mit dem „Anschluss“ an das Deutsche Reich in die Wehrmacht eingegliedert wird. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs findet der introvertierte junge Soldat einen verwundeten Fuchswelpen, den er wie sein eigenes Kind versorgt und mit in das besetzte Frankreich nimmt. Durch diese sonderbare Freundschaft mit dem Tier holt ihn seine eigene Vergangenheit als verstoßener Bergbauernsohn langsam ein, vor der er fast sein ganzes Leben lang davongelaufen ist.
Der reale Franz Streitberger, Jahrgang 1917, war der Urgroßvater von Regisseur Adrian Goiginger. Im Drama „Der Fuchs“ wird er gespielt von Simon Morzé. Während der Berlinale im Februar 2023 hatten wir die Gelegenheit, mit beiden vor der Kamera umfangreiche Interviews zu ihrem bewegenden Kinofilm zu führen.
Dieses Material kombinierten wir mit diversen Privatfotos und Originalszenen aus dem Film und untermalten diese mit der wundervollen Filmmusik von Arash Safaian. Für unser Making-of konnten wir außerdem auf Behind-the-scenes-Footage zurückgreifen, das während der ersten Drehtage im Frühling 2021 entstand.
Making-of »Der Fuchs«
Kunde:
Geißendörfer Pictures
Redaktion & Regie:
Jonas Meyer
Kamera & Montage:
Steven Lüdtke
Originalmusik:
Arash Safaian
Mischung:
Leonard Biwer
Cut-out aus dem Making-of (Gesamtlänge 15:53 min.)
Anfang 2023 durften wir ein etwa 15-minütiges Making-of zum Kinofilm „Der Fuchs“ realisieren.
„Der Fuchs“ ist die wahre Geschichte von Franz Streitberger, einem Motorradkurier des Österreichischen Bundesheeres, der mit dem „Anschluss“ an das Deutsche Reich in die Wehrmacht eingegliedert wird. Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs findet der introvertierte junge Soldat einen verwundeten Fuchswelpen, den er wie sein eigenes Kind versorgt und mit in das besetzte Frankreich nimmt. Durch diese sonderbare Freundschaft mit dem Tier holt ihn seine eigene Vergangenheit als verstoßener Bergbauernsohn langsam ein, vor der er fast sein ganzes Leben lang davongelaufen ist.
Der reale Franz Streitberger, Jahrgang 1917, war der Urgroßvater von Regisseur Adrian Goiginger. Im Drama „Der Fuchs“ wird er gespielt von Simon Morzé. Während der Berlinale im Februar 2023 hatten wir die Gelegenheit, mit beiden vor der Kamera umfangreiche Interviews zu ihrem bewegenden Kinofilm zu führen.
Dieses Material kombinierten wir mit diversen Privatfotos und Originalszenen aus dem Film und untermalten diese mit der wundervollen Filmmusik von Arash Safaian. Für unser Making-of konnten wir außerdem auf Behind-the-scenes-Footage zurückgreifen, das während der ersten Drehtage im Frühling 2021 entstand.
Credits:
Making-of „Der Fuchs“ –
Adrian Goiginger und Simon Morzé im Interview
Redaktion & Regie: Jonas Meyer
Bildgestaltung Interviews: Steven Lüdtke
Bildgestaltung Behind-the-scenes: Baris Zencirli
Montage & Farbkorrektur: Steven Lüdtke
Mischung: Leonard Biwer
Filmausschnitte & Musik aus „Der Fuchs“
Verleih: Alamode Film
Weltvertrieb: Beta Film
Eine Gemeinschaftsproduktion von Geißendörfer Pictures, Lotus Film, Giganten Film & 2010 Entertainment
© 2022, all rights reserved.
Credits:
Making-of „Der Fuchs“ –
Adrian Goiginger und Simon Morzé im Interview
Redaktion & Regie: Jonas Meyer
Bildgestaltung Interviews: Steven Lüdtke
Bildgestaltung Behind-the-scenes: Baris Zencirli
Montage & Farbkorrektur: Steven Lüdtke
Mischung: Leonard Biwer
Filmausschnitte & Musik aus „Der Fuchs“
Verleih: Alamode Film
Weltvertrieb: Beta Film
Eine Gemeinschaftsproduktion von Geißendörfer Pictures, Lotus Film, Giganten Film & 2010 Entertainment
© 2022, all rights reserved.
Adidas Originals
Adidas x Perbandt x Marquardt
Kunde:
adidas Originals
DOP:
Sven Marquardt
Konzept:
Jonas Meyer & Tavy Hornbrook
Montage:
Jonas Meyer
Musik:
Emika
„Schmuck ist meine zweite Haut.“ Die Berliner Mode- und Schmuckdesignerin Esther Perbandt entwarf 2022 sechs Statement-Pieces bestehend aus Halsketten, Ohrringen, Schlüsselanhängern und Armreifen. Begleitet wurde Perbandts Kollektion von einer ausdrucksstarken Imagekampagne, die in Zusammenarbeit mit Sven Marquardt in Island realisiert wurde.
Der renommierte Ostberliner Fotograf begab sich dafür eine Woche lang mit seiner Kamera in eine der atemberaubendsten Landschaften der Welt, wo er den Schmuck nicht nur fotografisch in Szene setzte, sondern auch unzählige Szenen mit seinem iPhone filmte.
Adidas x Perbandt x Marquardt
Kunde:
adidas Originals
DOP:
Sven Marquardt
Konzept:
Jonas Meyer & Tavy Hornbrook
Montage:
Jonas Meyer
Musik:
Emika
„Schmuck ist meine zweite Haut.“ Die Berliner Mode- und Schmuckdesignerin Esther Perbandt entwarf 2022 sechs Statement-Pieces bestehend aus Halsketten, Ohrringen, Schlüsselanhängern und Armreifen. Begleitet wurde Perbandts Kollektion von einer ausdrucksstarken Imagekampagne, die in Zusammenarbeit mit Sven Marquardt in Island realisiert wurde.
Der renommierte Ostberliner Fotograf begab sich dafür eine Woche lang mit seiner Kamera in eine der atemberaubendsten Landschaften der Welt, wo er den Schmuck nicht nur fotografisch in Szene setzte, sondern auch unzählige Szenen mit seinem iPhone filmte.



Kaum zurück in Berlin, beauftragte Sven Marquardt uns, aus dem in Island entstandenen Footage ein filmisches Konzept für die Kampagne zu entwickeln.
Auf dieser Basis entstand nicht nur ein knapp dreiminütiger Hauptfilm, sondern auch diverse andere Video-Assets zur Bewerbung der Kampagne in den sozialen Medien sowie zur Bespielung des adidas Originals Flagship Store in Berlin-Mitte, wo die Kollektion seit dem 2. Dezember 2022 exklusiv erhältlich ist.
Kaum zurück in Berlin, beauftragte Sven Marquardt uns, aus dem in Island entstandenen Footage ein filmisches Konzept für die Kampagne zu entwickeln.
Auf dieser Basis entstand nicht nur ein knapp dreiminütiger Hauptfilm, sondern auch diverse andere Video-Assets zur Bewerbung der Kampagne in den sozialen Medien sowie zur Bespielung des adidas Originals Flagship Store in Berlin-Mitte, wo die Kollektion seit dem 2. Dezember 2022 exklusiv erhältlich ist.










Credits:
DOP: Sven Marquardt
Fashion: adidas x Esther Perbandt
Jewelry: Esther Perbandt exclusive for adidas
Hair, make-up & styling on set: Saskia Krause
Production & 2nd camera: Hardy Paetke
Drone: Christoph Dahlberg
Talent: Lex Olsen
Video concept: Jonas Meyer & Tavy Hornbrook
Editing & grading: Jonas Meyer
Music: Emika
Project management: Laura Haselmann
Credits:
DOP: Sven Marquardt
Fashion: adidas x Esther Perbandt
Jewelry: Esther Perbandt exclusive for adidas
Hair, make-up & styling on set: Saskia Krause
Production & 2nd camera: Hardy Paetke
Drone: Christoph Dahlberg
Talent: Lex Olsen
Video concept: Jonas Meyer & Tavy Hornbrook
Editing & grading: Jonas Meyer
Music: Emika
Project management: Laura Haselmann